Wir lachten nachts auf der Couch allein,
Dein Kopf an meiner Schulter, es musste so sein.
Du sagtest: „Für immer mit Dir, das macht mir nichts aus“,
Ich glaubte dir blind, ich baute ein Haus.
Jetzt steh ich im Flur mit dem Handy so still,
Weil nichts mehr da ist, von dem, was ich fühlen will.
Hab ich es nicht gesehen, was längst schon begann?
Oder wusstest du schon immer, dass man Liebe so beenden kann?
[Pre-Chorus]
Es fuhr wie ein Blitz in meine heitere Zeit,
Kein Wort, kein Zeichen, nun Leere und Schweigen so weit und breit.
Gerade noch wir, und plötzlich warst du nicht mehr hier,
Und ich frag mich bis heute: Was bleibt denn von mir?
[Chorus]
Du warst weg, einfach so,
Kein Abschied, kein Blick, kein letztes „Hallo“.
Trotz all der Schwüre, trotz all dem „Für immer bei dir“,
Wie verliert man das alles, erklär es mir.
Du gingst fort, einfach so,
Kein Abschied, kein Blick, kein letztes „Hallo“.
Und ich steh noch hier im Danach allein —
fassungslos.
Du bist weg, einfach so, und an deiner Stelle ein großes: Nein.
[Verse 2]
Ich denk an die Nächte, an Pläne und Mut,
An die kleinen und großen Zärtlichkeiten, an „Es geht uns gut“.
Du sagtest: „Wenn’s weh tut, dann halten wir fest“,
Doch heute weiß ich, das war ein Test.
Jetzt frag ich mich leise, oder schlimmer, war ich nur ein Teil,
Von ’ner Geschichte auf Zeit, nicht für immer?
Hat sich dein Herz einfach weitergedreht?
Oder war ich einfach nur der Letzte, der noch an uns glaubte und uns versteht?
[Pre-Chorus]
Es traf mich wie Donner mitten ins Herz,
Ich lächle nach außen, doch innen ist Schmerz.
Wenn alles Nichts war, sag mir bitte warum,
Denn mein Leben fühlt sich seitdem nicht mehr bunt an, nur stumm.
[Chorus]
Du warst weg, einfach so,
Kein Abschied, kein Blick, kein letztes „Hallo“.
All die Worte, die Wahrheit, nichts war mehr rund —
was für ein Witz aus deinem Mund.
Waren das alles Lügen oder Träume von gestern?
Du gingst fort, einfach so,
Kein „Vielleicht“, kein Zurück, kein letztes „Hallo“.
Und ich steh noch hier im Danach allein —
fassungslos …
[Bridge]
Ich hasse dich nicht, sondern liebe noch mehr,
Denn Liebe verschwindet nicht einfach so leer.
Du gingst ohne Tränen, ohne ein Wort,
Als wär mein Herz nur ein beliebiger Ort.
Ja, ich hasse dich nicht, das ist das Schlimmste daran,
Ich hasse nur, dass mein Herz zerreißen kann.
Ohne Zittern in deiner Stimme dabei,
Als wenn Gehen die leichteste Wahl für dich sei.
Wenn es wirklich Liebe für dich war,
Sag mir bitte, wie du so gemein sein kannst, so klar.
Ich such noch die Gründe, Nacht für Nacht,
Wo aus „für immer“ nur Stille erwacht.
[Chorus]
Du warst weg, einfach so,
Kein Abschied, kein Blick, kein letztes „Hallo“.
All das, was ich als Liebe gekannt,
Liegt jetzt wie Staub in meiner Hand.
Du gingst fort, einfach so,
Als gäb’s mich nicht mehr irgendwo.
Doch ich steh noch hier, fühl mich schwach und leer —
und sehn mich nach dir, so sehr.
Doch du bist weg … einfach so,
Kein Abschied, kein Blick, kein letztes „Hallo“.
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.