Ich bin Textdichter und hybrider Künstler mit Hintergrund in Dramaturgie, Literatur und Fernsehen.
Als Drehbuchautor habe ich u. a. für Serien wie „Marienhof“, „Der Bulle von Tölz“ und „Für alle Fälle Stefanie“ gearbeitet.
Diese langjährige Erfahrung fließt heute in Songtexte für KI-basierte Musikprojekte ein.
Im Mittelpunkt steht dabei immer die Sprache: erzählerisch, rhythmisch, emotional.
KI nutze ich als künstlerisches Instrument, nicht als Ersatz für Autorschaft.
Meine Mehrsprachigkeit erweitert den kulturellen und klanglichen Resonanzraum meiner Arbeit.
So entstehen Songs zwischen Poesie, Pop und erzählender Kunst.
Meine künstlerische Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von Text, Dramaturgie und künstlicher Intelligenz.
Der Ausgangspunkt ist immer das geschriebene Wort. Aus ihm entstehen Rhythmus, Melodie und Atmosphäre.
Die Erfahrung aus vielen Jahren erzählerischer Arbeit – für Fernsehen, Serie und Bühne – prägt auch meine Songs:
Figuren denken in Bildern. Emotionen entwickeln sich in Spannungsbögen. Sprache trägt Bedeutung über den Moment hinaus.
Künstliche Intelligenz setze ich gezielt als klanglichen Resonanzraum ein.
Sie erweitert Möglichkeiten, ersetzt aber keine Entscheidung.
Autorschaft bleibt ein bewusster Akt.
So entstehen KI-basierte Musikprojekte, die nicht auf Effekt zielen, sondern auf Verdichtung:
Texte mit psychologischer Tiefe, gesellschaftlicher Perspektive und musikalischer Offenheit.
Genre ist dabei kein Rahmen, sondern ein Ausdrucksmittel.
Ob Rock, Rap, Ambient oder experimentelle Form – jede Version ist eine Lesart desselben textlichen Kerns.
Meine Arbeit versteht KI nicht als Stil, sondern als Werkzeug einer zeitgemäßen künstlerischen Praxis.
Im Zentrum steht die Sprache.
Sie gibt Richtung, Haltung und Klang vor.
SEE U SEE steht für Songs zwischen Poesie, Pop und erzählender Kunst –
für Musik, die aus Text entsteht und im Klang weiterdenkt.
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